Umsatz extrem: Verkaufen im Grenzbereich. 10 radikale Prinzipien von Dirk Kreuter
Umsatz extrem: Verkaufen im Grenzbereich. 10 radikale Prinzipien von Dirk Kreuter

Umsatz extrem: Verkaufen im Grenzbereich. 10 radikale Prinzipien von Dirk Kreuter

  • Beitrags-Kategorie:Buch Film Links Tipps
  • Lesedauer:15 Min. Lesezeit

Umsatz extrem: Verkaufen im Grenzbereich Eine Steigerung der Verkaufszahlen um fünf oder zehn Prozent? Wie langweilig! Der Top-Verkaufstrainer Dirk Kreuter berät ausschließlich Organisationen, die ein überdurchschnittliches Wachstum anstreben. Und erzielt mit seinen ungewöhnlichen, aber extrem erfolgreichen Methoden astronomische Ergebnisse. Was im Verkauf alles möglich ist, zeigt er nun bereits in der zweiten, erweiterten Auflage seines Buches. Und verrät dabei seine ganz persönlichen Erfolgsprinzipien. Für Verkäufer, die mehr wollen, als nur ein bisschen besser zu werden. Dirk Kreuter CSP- Certified Speaking Professional, ist einer der einflussreichsten Vordenker zu den Themen Vertrieb, Verkauf und Akquise, hält begeisternde Vorträge und ist Autor von über 40 Büchern, Hörbüchern und DVDs. »Trainer des Jahres«, »Speaker of the Year« und »TOP-Consultant«. Mehrere 10.000 Teilnehmer besuchen seine Verkaufsseminare europaweit. Damit ist er mit großem Abstand Marktführer. Mit seinem Podcast »Dirk Kreuters Vertriebsoffensive« und seinem Youtube-Kanal erreicht er ein Millionen-Publikum. Umsatz extrem "Umsatz extrem: Verkaufen im Grenzbereich. 10 radikale Prinzipien" von Dirk Kreuter ist ein Buch, das sich mit dem Verkaufen und dem Erzielen von Umsatz auseinandersetzt. Kreuter ist ein bekannter deutscher Verkaufstrainer, der in diesem Buch seine langjährigen Erfahrungen im Verkaufsbereich und seine tiefgreifende Kenntnis der Psychologie des Verkaufs teilt. Das Buch richtet sich an Verkäufer aller Branchen,…

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Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben
Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben

Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:17 Min. Lesezeit

Endlich mal einer von Vielen: Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ Fotografie ist eine Kunstform, die so vielfältig ist wie die Menschen, die sie ausüben. Heutzutage sind die meisten Fotografen nicht nur Künstler hinter der Linse, sondern auch Persönlichkeiten, die sich präsentieren müssen – ob sie wollen oder nicht. Die Rolle des Fotografen hat sich gewandelt, und die Frage, wie viel Showman ein Fotograf sein sollte, ist präsenter denn je. Einerseits steht die Eigenvermarktung im Vordergrund, andererseits die Authentizität. Wie kannst du dich als Fotograf erfolgreich zwischen den Polen „Showman“ und „einfach ich sein“ positionieren? Hier sind tiefgehende Tipps, Tricks und Ideen, um deinen Weg als Fotograf zu finden und in der heutigen Fotowelt hervorzustechen. Die Balance finden: Showman oder authentisch? Einen Spagat zwischen „Showman“ und authentischem Selbst zu finden, ist oft nicht einfach. In einer Welt voller Instagram-Feeds und sozialen Medien ist die Versuchung groß, sich in eine glamouröse, perfekt inszenierte Version seiner selbst zu verwandeln. Doch Authentizität hat ebenfalls einen besonderen Reiz und wird von Kunden und Kollegen oft als angenehme Erfrischung wahrgenommen. Du solltest dir bewusst machen, dass du nicht jeden Trend mitmachen musst, um erfolgreich zu sein. Konzentriere dich auf das, was du ausdrücken möchtest…

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Ob ich schon lange fotografiere? Ja. Und das ist mehr als nur ein Hobby.
Ob ich schon lange fotografiere? Ja. Und das ist mehr als nur ein Hobby.

Ob ich schon lange fotografiere? Ja. Und das ist mehr als nur ein Hobby.

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

Diese Frage höre ich oft. Manchmal beiläufig, manchmal mit echtem Interesse. Ob ich schon lange fotografiere. Und meine Antwort ist fast immer dieselbe. Ja. Seit meiner Kindheit. Nicht durchgehend perfekt. Nicht immer professionell. Aber immer mit Herz. Fotografie war für mich nie nur Technik. Nie nur Kamera, Objektiv und Licht. Fotografie war schon sehr früh ein Weg, die Welt zu verstehen. Ein Versuch, Momente festzuhalten, bevor sie verschwinden. Ein Spiel mit Perspektiven, Gefühlen und Geschichten, lange bevor ich wusste, dass man das Storytelling nennt. Mal war ich besser. Mal schlechter. Und genau das liebe ich daran bis heute. Weil Fotografie kein gerader Weg ist. Sie ist ein Prozess. Ein Spiegel des eigenen Lebens. Und manchmal auch ein stiller Begleiter in Phasen, in denen Worte fehlen. Die frühen Jahre zwischen Neugier und Intuition Wenn ich zurückdenke, dann erinnere ich mich nicht an perfekte Bilder. Ich erinnere mich an Neugier. An dieses Gefühl, etwas festhalten zu wollen, ohne genau zu wissen, warum. An das Staunen über Licht, Schatten und Gesichter. An den Wunsch, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Damals ging es nicht um Likes, Reichweite oder Algorithmen. Es ging um das Bild an sich. Um das Gefühl danach. Um diesen kurzen Moment,…

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Mikroabenteuer ohne Auto – große Erlebnisse direkt vor deiner Haustür
Mikroabenteuer ohne Auto – große Erlebnisse direkt vor deiner Haustür

Mikroabenteuer ohne Auto – große Erlebnisse direkt vor deiner Haustür

  • Beitrags-Kategorie:Mikroabenteuer
  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

Mikroabenteuer ohne Auto sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine Antwort auf eine Zeit, in der alles schneller, weiter und lauter werden soll, während viele von uns eigentlich das Gegenteil suchen. Mehr Ruhe, mehr Natur, mehr echtes Erleben. Und das bitte ohne lange Planung, ohne Stau, ohne Stress und ohne schlechtes Gewissen gegenüber Umwelt und Klima. Genau hier beginnen Mikroabenteuer ohne Auto ihre ganze Stärke zu entfalten. Sie zeigen dir, dass Abenteuer nicht am anderen Ende der Welt warten, sondern oft nur ein paar Schritte vor deiner Haustür beginnen. Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Der Alltag ist voll, der Kalender dicht gepackt, aber irgendwo tief in dir ist diese Sehnsucht nach draußen. Nach frischer Luft, nach Bewegung, nach dem Gefühl, wieder Teil der Natur zu sein. Mikroabenteuer ohne Auto holen dich genau dort ab. Sie sind kurz, intensiv, alltagstauglich und überraschend. Und sie beweisen dir, dass du weder ein Auto noch viel Zeit brauchst, um echte Abenteuer zu erleben. Was Mikroabenteuer wirklich bedeuten Der Begriff Mikroabenteuer beschreibt kleine, zeitlich begrenzte Ausbrüche aus dem Alltag, die bewusst einfach gehalten sind. Es geht nicht um Luxus, nicht um Perfektion und schon gar nicht um Leistung. Es geht um das Erlebnis.…

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Die 36 Strategeme – Ostasiatische Strategie vs. westliches Denken
Die 36 Strategeme – Ostasiatische Strategie vs. westliches Denken

Die 36 Strategeme – Ostasiatische Strategie vs. westliches Denken

  • Beitrags-Kategorie:36 Strategeme
  • Lesedauer:17 Min. Lesezeit

Warum ostasiatisches Denken bis heute missverstanden wird 36 Strategeme: Wenn Du Dich mit Strategie beschäftigst, begegnest Du früher oder später einem tiefen kulturellen Bruch. Auf der einen Seite steht das westliche Denken, geprägt von Logik, Klarheit, direkter Konfrontation und dem Ideal der offenen Auseinandersetzung. Auf der anderen Seite steht das ostasiatische Denken, das seit Jahrhunderten von indirekten Wegen, situativer Intelligenz und dem bewussten Umgang mit Unsicherheit geprägt ist. Genau an dieser Stelle setzen die 36 Strategeme an, ein strategisches System, das bis heute fasziniert, irritiert und provoziert. Die 36 Strategeme stammen aus dem chinesischen Kulturraum und sind kein klassisches Regelwerk, sondern eine Sammlung von Denkfiguren. Sie beschreiben keine Moral, sondern Wirkungsmechanismen. Ihr Ursprung liegt in einer Welt, in der offener Konflikt oft tödlich war, Macht instabil und das Überleben davon abhing, Situationen besser zu lesen als der Gegner. Während der Westen versucht, Probleme zu lösen, versucht der Osten, Situationen zu steuern. Dieses Denken ist eng verwandt mit den Ideen aus Die Kunst des Krieges von Sunzi, geht aber in seiner Alltagsnähe noch weiter. Die 36 Strategeme wurden nicht nur für das Schlachtfeld gedacht, sondern für Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Beziehungen und Machtstrukturen im Alltag. Sie sind Werkzeuge zur Navigation komplexer sozialer…

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Die 36 Strategeme einfach erklärt – ein Überblick für Einsteiger
Die 36 Strategeme einfach erklärt – ein Überblick für Einsteiger

Die 36 Strategeme einfach erklärt – ein Überblick für Einsteiger

  • Beitrags-Kategorie:36 Strategeme
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Was sind Strategeme und warum sie heute relevanter sind denn je Die 36 Strategeme gehören zu den faszinierendsten Denkmodellen der strategischen Weltgeschichte. Sie stammen ursprünglich aus dem alten China, sind aber erstaunlich zeitlos. Auch wenn sie vor Jahrhunderten formuliert wurden, begegnen sie dir heute überall – in der Politik, im Marketing, im Berufsleben, in sozialen Medien und sogar im privaten Alltag. Strategeme sind keine starren Regeln, sondern geistige Werkzeuge, mit denen Menschen komplexe Situationen analysieren, Vorteile erkennen und kluge Entscheidungen treffen können. Ein Strategem beschreibt immer ein indirektes Vorgehen. Es geht nicht um offene Konfrontation, sondern um das geschickte Ausnutzen von Umständen, Erwartungen, Wahrnehmungen und menschlichen Schwächen. Gerade in einer Zeit, in der Kommunikation schneller, öffentlicher und emotionaler geworden ist, gewinnen diese Denkansätze wieder enorm an Bedeutung. Wer Strategeme erkennt, versteht nicht nur andere besser, sondern auch sich selbst. Die Grundidee hinter den 36 Strategemen Im Kern beruhen die 36 Strategeme auf einem einfachen Prinzip: Erfolg entsteht nicht allein durch Stärke, sondern durch Klugheit. Statt frontal anzugreifen, wird der Umweg gewählt. Statt rohe Gewalt einzusetzen, nutzt man Timing, Täuschung, Psychologie oder Geduld. Jedes Strategem beschreibt ein typisches Muster menschlichen Handelns, das sich immer wieder in Konflikten, Verhandlungen und Machtspielen zeigt.…

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Typische Missverständnisse über die 36 Strategeme – was sie wirklich bedeuten und warum sie heute aktueller sind denn je
Typische Missverständnisse über die 36 Strategeme – was sie wirklich bedeuten und warum sie heute aktueller sind denn je

Typische Missverständnisse über die 36 Strategeme – was sie wirklich bedeuten und warum sie heute aktueller sind denn je

  • Beitrags-Kategorie:36 Strategeme
  • Lesedauer:6 Min. Lesezeit

Die 36 Strategeme faszinieren seit Jahrhunderten Menschen auf der ganzen Welt. Sie gelten als Inbegriff chinesischer Weisheit, als geheimes Regelwerk für Krieg, Politik und Machtspiele. Gleichzeitig werden sie im Westen oft missverstanden, verklärt oder sogar verteufelt. Genau hier beginnt das Problem. Viele sprechen über die 36 Strategeme, ohne sie wirklich zu verstehen. Andere nutzen sie als Rechtfertigung für Manipulation oder unmoralisches Verhalten. Und wieder andere glauben, sie seien veraltet und hätten mit unserem modernen Leben nichts mehr zu tun. In diesem Artikel räumen wir mit genau diesen Missverständnissen auf und schauen uns an, was hinter den 36 Strategemen tatsächlich steckt, wie sie richtig zu verstehen sind und warum sie gerade in der heutigen Zeit eine überraschende Relevanz haben. Die 36 Strategeme sind keine Anleitung zum Betrügen Eines der häufigsten Missverständnisse besteht darin, die 36 Strategeme als Sammlung von Tricks zum Täuschen und Betrügen zu betrachten. Gerade im deutschsprachigen Raum haftet ihnen oft der Ruf an, eine Art Handbuch für Manipulation zu sein. Dieses Bild ist jedoch stark verkürzt. Die Strategeme sind keine moralischen Handlungsanweisungen, sondern Beobachtungen menschlichen Verhaltens und wiederkehrender Muster in Konfliktsituationen. Sie beschreiben, wie Menschen in Machtkonstellationen denken, handeln und reagieren. Wer sie liest, lernt nicht automatisch zu…

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Moral oder Manipulation? Die ethische Debatte um 36 Strategeme
Moral oder Manipulation? Die ethische Debatte um 36 Strategeme

Moral oder Manipulation? Die ethische Debatte um 36 Strategeme

  • Beitrags-Kategorie:36 Strategeme
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Die Frage, ob strategisches Denken moralisch legitim oder bereits manipulative Grenzüberschreitung ist, begleitet dich vermutlich häufiger, als dir bewusst ist. Du begegnest ihr in der Politik, im Marketing, in Verhandlungen, im Berufsleben und sogar in privaten Beziehungen. Besonders deutlich wird diese Spannung beim Blick auf die sogenannten 36 Strategeme, ein aus der chinesischen Denktradition stammendes Werk, das bis heute fasziniert, provoziert und polarisiert. Zwischen kluger Lebensstrategie und moralischer Grauzone entfaltet sich eine Debatte, die aktueller kaum sein könnte. Ursprung und kultureller Kontext der 36 Strategeme Die 36 Strategeme entstammen der klassischen chinesischen Militär- und Staatsphilosophie und werden meist als Sammlung von List- und Täuschungsstrategien verstanden. Überliefert wurden sie über Jahrhunderte hinweg und schließlich in schriftlicher Form zusammengefasst, bekannt als das Buch Die 36 Strategeme. Ihr Ursprung liegt in einer Zeit permanenter Machtkämpfe, in der Überleben, Einfluss und Stabilität von strategischer Überlegenheit abhingen. Moral war dabei nicht abwesend, aber sie wurde anders gedacht als in westlich geprägten Ethikmodellen. In der chinesischen Philosophie, stark beeinflusst von Konfuzianismus, Daoismus und Legalismus, wird Moral häufig situationsbezogen verstanden. Harmonie, Gleichgewicht und langfristige Ordnung stehen im Vordergrund, nicht die absolute Wahrheit oder ein universelles Regelwerk. Strategisches Handeln galt nicht automatisch als unmoralisch, sondern als notwendiger Bestandteil…

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Was sind die 36 Strategeme? Ursprung, Geschichte und Bedeutung
Was sind die 36 Strategeme? Ursprung, Geschichte und Bedeutung

Was sind die 36 Strategeme? Ursprung, Geschichte und Bedeutung

  • Beitrags-Kategorie:36 Strategeme
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Wenn du dich mit Strategie, Psychologie, Macht, Konflikten oder subtiler Kommunikation beschäftigst, wirst du früher oder später auf ein faszinierendes Konzept stoßen, das bis heute nichts von seiner Wirkung verloren hat: die 36 Strategeme. Sie sind kein trockener Theoriekanon, sondern eine Sammlung verdichteter Erfahrungen darüber, wie Menschen denken, täuschen, handeln und gewinnen. Und genau deshalb sind sie auch im 21. Jahrhundert so aktuell wie eh und je. Die 36 Strategeme sind kurze, prägnante Merksätze, die beschreiben, wie man in Konflikt- und Wettbewerbssituationen indirekt zum Ziel kommt. Dabei geht es weniger um offene Konfrontation, sondern um kluges Umgehen von Widerständen, um Timing, Wahrnehmung und psychologische Dynamiken. Sie wirken auf den ersten Blick manchmal fremd oder sogar manipulativ, entfalten aber bei genauerem Hinsehen eine erstaunliche Tiefe, die weit über militärische Kontexte hinausgeht. Der Ursprung der 36 Strategeme im alten China Die Wurzeln der 36 Strategeme liegen im alten China, genauer gesagt in der Zeit der Streitenden Reiche und der frühen Kaiserzeit. Diese Epochen waren geprägt von politischen Intrigen, militärischen Auseinandersetzungen und einem enormen Bedarf an kluger, ressourcenschonender Strategie. Offene Gewalt war teuer und riskant, weshalb geistige Überlegenheit und psychologische Raffinesse einen hohen Stellenwert hatten. In dieser kulturellen Umgebung entstand ein strategisches Denken,…

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Mikroabenteuer für Menschen mit wenig Energie
Mikroabenteuer für Menschen mit wenig Energie

Mikroabenteuer für Menschen mit wenig Energie

  • Beitrags-Kategorie:Mikroabenteuer
  • Lesedauer:15 Min. Lesezeit

Mikroabenteuer sind leise, zugängliche Erfahrungen, die keinen großen Kraftaufwand erfordern und dennoch das Gefühl von Weite, Sinn und Lebendigkeit schenken. Wenn deine Energie begrenzt ist, kann schon der Gedanke an klassische Abenteuer überfordernd wirken. Genau hier setzen Mikroabenteuer an, denn sie respektieren deine Grenzen, arbeiten mit deinem Tempo und öffnen Räume für Erholung statt Erschöpfung. In diesem Artikel geht es darum, wie Mikroabenteuer aussehen können, wenn du wenig Energie hast, warum sie gerade dann wertvoll sind und wie du sie so gestaltest, dass sie dich nähren statt auslaugen. Dabei steht nicht Leistung im Fokus, sondern Verbundenheit mit dir selbst, mit der Umgebung und mit dem Moment. Warum Abenteuer nicht laut sein müssen Viele Vorstellungen von Abenteuer sind mit Geschwindigkeit, Höhe, Distanz oder Risiko verbunden. Dieses Bild schließt Menschen mit wenig Energie oft unbewusst aus. Doch Abenteuer ist kein Wettbewerb, sondern eine innere Bewegung. Es entsteht dort, wo Gewohnheit auf Neugier trifft und wo du dich ein kleines Stück jenseits des Alltäglichen bewegst, ohne dich zu überfordern. Ein Mikroabenteuer kann leise sein, langsam, sanft und dennoch tiefgehend. Es kann dich daran erinnern, dass dein Leben mehr ist als To-do-Listen und Verpflichtungen, selbst dann, wenn dein Körper oder dein Nervensystem gerade Ruhe…

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